Ende der Leistungsgesellschaft? Neue Perspektiven auf Arbeit und Leistung
Immer mehr Aufgaben, laufende Veränderungen und der Anspruch, trotzdem dauerhaft leistungsfähig zu bleiben: Viele Mitarbeitende und Führungskräfte erleben, wie stark sich die Arbeitswelt verdichtet hat. Die Tagung „Ende der Leistungsgesellschaft?“ anlässlich des europäischen Tages für Supervision und Coaching stellt deshalb die Frage, ob unser bisheriges Verständnis von Leistung noch zeitgemäß ist – und wie Arbeit auch unter schwierigen Bedingungen gut gestaltet werden kann.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Supervision, Coaching und Organisationsberatung. Sie können dabei unterstützen, Belastungen frühzeitig wahrzunehmen, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und in Veränderungsprozessen neue Orientierung zu finden. Die Tagung verbindet dazu Erfahrungen und Perspektiven aus Unternehmen, Beratung, Kultur und Sport.
Das Programm umfasst zwei Keynotes, ein Expert:innen-Panel und praxisnahe Break-out-Sessions. Dabei geht es unter anderem um den Umgang mit Druck, Entscheidungsfindung, Achtsamkeit, sinnorientiertes Arbeiten und die Frage, wie Menschen auch in verdichteten Arbeitswelten handlungsfähig bleiben können.
Termin: Donnerstag, 19. November 2026, 9.00 bis 18.00 Uhr
Ort: St. Virgil Salzburg
Tagungsbeitrag: 235 Euro inklusive Verpflegung
Für WK-UBIT-Mitglieder: 195 Euro
Anmeldung: anmeldung@virgil.at oder unter www.virgil.at
Die Tagung wird von St. Virgil Salzburg und der Österreichischen Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS) organisiert und unter Mitwirkung der UBIT Experts Group Kooperation und Netzwerke gestaltet. Sie richtet sich an Führungskräfte, Personalverantwortliche, Supervisor:innen, Coaches und Organisationsberater:innen – ebenso wie an Menschen, die Veränderungsprozesse begleiten und neue Perspektiven auf Arbeit und Leistung suchen.
- Donnerstag, 19.11.2026
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